<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>IPA Congress &#187; Autoren</title>
	<atom:link href="http://www.ipa-congress.com/tag/autoren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ipa-congress.com</link>
	<description>publishing for a better world</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 11:09:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Die Aufgaben eines Verlages sind vielfältig</title>
		<link>http://www.ipa-congress.com/2011/02/die-aufgaben-eines-verlages-sind-vielfaeltig/</link>
		<comments>http://www.ipa-congress.com/2011/02/die-aufgaben-eines-verlages-sind-vielfaeltig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 12:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Book on demand]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Veträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipa-congress.com/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[Verlage verfolgen als Hauptziel die Veröffentlichung von Druckerzeugnissen und elektronischen Medien. Neben den klassischen Printmedien wie Zeitungen, Zeitschriften und Büchern haben sich in den letzten Jahren auch CD-Roms, elektronische Bücher und Hörbücher in den Produktpaletten von Verlagen etabliert. Des Weiteren spielt die Informationsvermittlung über das Internet aktuell eine entscheidende Rolle. Freie Autoren, Komponisten oder Fotografen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ipa-congress.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_8822491_XS-300x196.jpg" alt="" title="Die Aufgaben eines Verlages sind vielfältig, Foto: emmi - Fotolia.com" width="300" height="196" class="alignleft size-medium wp-image-136" /><strong>Verlage verfolgen als Hauptziel die Veröffentlichung von Druckerzeugnissen und elektronischen Medien. Neben den klassischen Printmedien wie Zeitungen, Zeitschriften und Büchern haben sich in den letzten Jahren auch CD-Roms, elektronische Bücher und Hörbücher in den Produktpaletten von Verlagen etabliert. Des Weiteren spielt die Informationsvermittlung über das Internet aktuell eine entscheidende Rolle.</strong> </p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Freie Autoren, Komponisten oder Fotografen schließen mit dem Verlag einen Autorenvertrag, der alle wesentlichen Bestandteile der Zusammenarbeit regelt. Diese sind unter anderem das Autorenhonorar, die Gültigkeitsdauer und die Übersetzungsrechte. Ebenfalls werden Vereinbarungen zu einer möglichen Neuauflage und den erweiterten Verwertungsrechten getroffen. Das Urheberecht bleibt untrennbar mit dem Autor verbunden, das Vervielfältigungsrecht geht immer auf den Verlag über. </p>
<h2>Autorenverträge</h2>
<p>Einige Autoren vertreiben ihre Werke ohne Mitwirkung eines Verlages und geben diese im so genannten Eigenverlag heraus. In diesem Fall verbleiben auch die Vervielfältigungsrechte in Form des Copyrights bei den Autoren. Ein Autorenvertrag dient auch der Absicherung des Verlages, dass alle Urheber- und Vervielfältigungsrechte anderer Autoren und Verlage eingehalten und respektiert wurden. Grundsätzlich dürfen wissenschaftliche Erkenntnisse, Textpassagen, Bilder und Grafiken nicht ohne Zustimmung des Urhebers und des Inhabers der Vervielfältigungsrechte genutzt werden. Sollte eine Genehmigung zur Nutzung vorliegen, ist immer ein Verweis auf die Quellen erforderlich. Unter diese Regelung fallen auch Inhalte, Programme und Bilder aus dem Internet. </p>
<p>Wurden alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten, vertreibt der Verlag die, meist extern hergestellten, Autorenwerke entweder direkt oder über den Buchhandel. Dabei übernimmt der Verlag für seine Autoren die Werbung, das gesamte Marketing und die Präsentation der Werke auf Buchmessen und durch Verlagsvertreter im Buchhandel. Zusätzlich werden gezielt Rezensionen in Zeitschriften platziert. Dabei trägt der Vertrag die Kosten der Herstellung und Vermarktung. Einige Verlage bieten ihre Dienstleistungen nur unter der Voraussetzung einer finanziellen Beteiligung der Autoren an. So soll das Risiko für den Verlag minimiert werden. </p>
<h2>Book on demand</h2>
<p>Einzelne kleine Verlage haben sich besonders auf die Förderung von neuen Autoren spezialisiert. Insbesondere große Verlage greifen dagegen auf bereits bekannte und erfolgreiche Autoren zurück, mit denen häufig bereits Vorverträge über noch zu schreibenden oder komponierende Werke getroffen werden. In der Vergangenheit hat sich auch die Herstellung von Werken über das „Book on demand“ durchgesetzt. In diesem Fall werden durch die Verlage die Werke nur dann zum Druck in Auftrag gegeben, wenn das Produkt bereits durch Kunden bestellt wurde. Dadurch werden aufwendige und große Auflagen, die bei Nichterfolg vernichtet werden müssen, vermieden. Allerdings ist die Summe der Herstellungskosten bei „Book on demand“ höher.</p>
<p>Bei der Herstellung greifen die Verlage auf externe Dienstleister zurück. Dazu gehören zum Beispiel Setzereien, Druckereien und Setzereien. Innerhalb eines Verlages sind mehrere Abteilungen an der Auswahl, Gestaltung und Veröffentlichung von Autorenwerken beteiligt. Lektorat, Herstellung sowie Vertrieb und Marketing sind dabei die Kernbereiche der Verlagsorganisation. In der Regel spezialisieren sich Verlage auf ausgewählte Produkte. Unterschieden wird zum Beispiel in klassische Buch- und Fachverlage, Kunstverlage und Hörbuchverlage. Zeitungs- und Zeitschriftenverlage sind am Markt genauso präsent wie Software- und Spieleverlage. Da es im Bereich der Veröffentlichungen auch einige Sondergebiete gibt, sind auch Formularverlage, Verlage für Loseblattsammlungen oder auf die Gestaltung und Herstellung von Kalendern spezialisierte Verlage vertreten. </p>
<p>Foto: emmi &#8211; Fotolia.com<br />
Ein Verlag ist zusammenfassend ein Medienunternehmen, das Werke aus verschiedensten Bereichen der Literatur, Kunst und Musik vervielfältigt und verbreitet. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipa-congress.com/2011/02/die-aufgaben-eines-verlages-sind-vielfaeltig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arten von Literatur und literarische Gattungen</title>
		<link>http://www.ipa-congress.com/2011/02/arten-von-literatur-und-literarische-gattungen/</link>
		<comments>http://www.ipa-congress.com/2011/02/arten-von-literatur-und-literarische-gattungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adressaten]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Gattung]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipa-congress.com/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Der heutige Begriff Literatur wurde erst im Laufe des 19. Jahrhunderts geprägt. Bis zu dieser Zeit stand das Wort für Gelehrsamkeit und die Wissenschaften, zum Teil für die Schriften der griechischen und lateinischen Antike. Seit dem 19. Jahrhundert umfasste Literatur im ursprünglichen Sinne alle mündlich oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Erst im weiteren Verlauf richtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ipa-congress.com/wp-content/uploads/2011/02/Mann-Buch-300x200.jpg" alt="" title="Arten von Literatur und literarische Gattungen , Foto: GaToR-GFX - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-148" /><strong>Der heutige Begriff Literatur wurde erst im Laufe des 19. Jahrhunderts geprägt. Bis zu dieser Zeit stand das Wort für Gelehrsamkeit und die Wissenschaften, zum Teil für die Schriften der griechischen und lateinischen Antike. Seit dem 19. Jahrhundert umfasste Literatur im ursprünglichen Sinne alle mündlich oder schriftlich fixierten sprachlichen Zeugnisse. Erst im weiteren Verlauf richtet sich die Literaturdiskussion auf Werke aus, denen eine Bedeutung zugesprochen werden kann. Dabei steht, gegenüber der Trivialliteratur, die literarische und künstlerische Qualität im Vordergrund.</strong> </p>
<p><span id="more-147"></span></p>
<p>Wesentlich Einfluss auf diese Diskussion hatten Literaturzeitschriften und Literaturgeschichten, die Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhunderts die so genannten schönen Wissenschaften begründeten. Der heute verwendete Literaturbegriff basiert auf dem Wortgebrauch der letzten zweihundert Jahre. Aufgrund der Einbeziehung zahlreicher historischer Debatten ist der Literaturbegriff noch immer uneinheitlich. Auch die moderne Literaturdiskussion beschäftigt sich noch immer mit der Frage, welche Werke es verdienen, als Literatur besprochen zu werden. Bedingt durch die Vielzahl der Arten, Ausrichtungen und Gattungen von Literatur ist eine Vereinheitlichung bis heute nicht möglich. Werken, die in der Zeit, in der sie geschrieben wurden, keine Bedeutung oder Erfolg hatten, kann in der heutigen Literaturbetrachtung zum Beispiel eine verspätete zentrale Bedeutung zugeschrieben werden. </p>
<h2>Literatur: Bewertung</h2>
<p>Heute erfolgreiche Werke, die sich millionenfach in den Buchläden verkaufen, können dagegen aufgrund des formal fehlenden anspruchsvollen Niveaus einer Bewertung als Literatur im traditionellen Sinne nicht standhalten. Studenten der Literatur wird seit dem 19. Jahrhundert vor allem die Textanalyse als Handwerkszeug abverlangt. Die Analyse erfolgt dabei nach verschiedenen Traditionen der Poetik, Rhetorik und der Textinterpretation. Entscheidend ist die tiefere kulturelle Bedeutung, die ein literarischer Text aufweist. Die Literaturtheorie greift einzelne Fragestellungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf, Hauptbezugspunkt ist dabei die jeweils im Focus stehende Literaturgeschichte.</p>
<p>Die einzelnen Schwerpunkte finden auch in der Klassifizierung der Literatur ihren Ausdruck und bilden die Basis für eine Unterteilung. Literatur kann in die Literaturen einzelner Nationen oder Regionen, nach zentralen literarischen Gattungen, nach ihren Adressaten und nach dem Anspruchsniveau, also in anspruchsvolle und Trivialliteratur, unterschieden werden. Als nationale Literaturen gelten zum Beispiel die Germanistik, die Anglistik und die Romanistik. Begrifflich beziehen sich die nationalen Ausrichtungen fast ausschließlich auf anspruchsvolle beziehungsweise hohe Literatur. Entscheidend ist dabei auch die Bedeutung der literarischen Werke in der jeweiligen Gesellschaft. </p>
<h2><Adressaten/h2><br />
Adressaten können zum Beispiel Mädchen, Frauen sowie Kinder oder Jugendliche sein. Als die drei zentralen Literaturgattungen zählen die Epik, das Drama und die Lyrik. Zu jeder dieser drei Gattungen gibt es zahlreiche Unterformen. Zur Epik zählen dabei die Sage, die Erzählung, die Novelle und die Kurzgeschichte, aber auch das Märchen und die Fabel. Der Schwank, die Parabel, die Anekdote, das Epos und die Legende sind ebenfalls Unterformen der Epik. Die wohl bedeutendste Form der Epik ist der Roman. Zur Gattung des Dramas gehören zunächst die Tragödie und die Komödie. Das Schauspiel und die Tragikomödie werden ebenfalls dem Drama zugeordnet. Ballade, Elegie, Haiku und Hymne gehören zum Bereich der Lyrik. Das Lautgedicht, die Ode und das Lied, aber auch das Sonett und das Prosagedicht sind Unterformen der Lyrik. Eine Unterscheidung der einzelnen Unterformen ist für den Laien dabei aber kaum möglich. </p>
<p>Die gesamte Literaturdiskussion ist vordergründig wissenschaftlich geführt, die Arten und Gattungen werden dabei bevorzugt von Fachleuten und Experten besprochen.</p>
<p>Foto: GaToR-GFX &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipa-congress.com/2011/02/arten-von-literatur-und-literarische-gattungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Verlag: Eine unverzichtbare Instanz</title>
		<link>http://www.ipa-congress.com/2010/08/der-verlag-eine-unverzichtbare-instanz/</link>
		<comments>http://www.ipa-congress.com/2010/08/der-verlag-eine-unverzichtbare-instanz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien News]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Klett Verlag GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Science + Business Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ipa-congress.com/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Wer ein Buch schreiben will, der braucht bloß ein Manuskript zu verfassen und es bei einer Druckerei binden zu lassen. Das fertige Produkt kann man sich allerdings anschließend höchstens ins Regal stellen und selber bewundern – um einen Roman oder ein Sachbuch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, braucht es einen Verlag. Verlage verarbeiten Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ipa-congress.com/wp-content/uploads/2010/08/zeitschriften.jpg" alt="" title="Foto: morchella - Fotolia.com" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-82" /><strong>Wer ein Buch schreiben will, der braucht bloß ein Manuskript zu verfassen und es bei einer Druckerei binden zu lassen. Das fertige Produkt kann man sich allerdings anschließend höchstens ins Regal stellen und selber bewundern – um einen Roman oder ein Sachbuch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, braucht es einen Verlag. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Verlage verarbeiten Werke</h2>
<p>Die Hauptaufgabe eines Verlages ist es nämlich, Werke zu verbreiten – ob diese nun der Literatur, der Kunst oder der Musik zuzurechnen sind. Dabei kommt das Verb „verlegen“ aus dem Mittelhochdeutschen – und bedeutet „Geld ausgeben“ oder „etwas auf seine Rechnung nehmen“. Tatsächlich investiert ein Verlag nicht wenig Geld in ein Werk, hat er sich einmal dazu entschlossen, es zu veröffentlichen: Ein Buchverlag beispielsweise bezahlt den gesamten Druck von seiner Vorbereitung bis zum Buchbinden. Dazu wird dem Verlag über einen Vertrag das Nutzungsrecht am Werk eines Autors vermacht.</p>
<h2>Verschiedene Aufgaben eines Verlags</h2>
<p>Auf dem Weg zur Veröffentlichung eines Buches macht der Verlag aber bei weitem nicht die ganze Arbeit alleine. Ist der Vertrag unterzeichnet und das Manuskript lektoriert, beauftragt der Verlag beispielsweise einen Grafiker, der den Buchumschlag entwirft. Dabei muss er sich immer mit Autor, Lektorat und vor allem Marketingabteilung des Verlags absprechen, denn nicht selten bestimmt ja schon der Umschlag, mit welcher Einstellung der Leser an das Buch herangeht. Der Auftrag zum Druck wird dann vom Verlag an einen externen Dienstleister vergeben. So gehen Aufträge an Setzereien, Druckereien und Buchbindereien.</p>
<p>Das Äußere eines Buches ist aber nur ein Aspekt der wohl wichtigsten Aufgabe des Verlags: Werbung und Marketing. Je besser das Marketing, desto besser die Verkaufszahlen, desto eher lohnt sich natürlich die Investition des Verlags in ein Werk. So können zum Beispiel Anzeigen in Fachmagazinen oder Werbeblättern geschaltet werden. Ein häufig verwendetes Gimmick ist auch eine bedruckte Tüte, auf der ein Kunde beim Kauf eines Buches auf ein neues Produkt des Verlags aufmerksam gemacht wird. Außerdem ist natürlich jeder namhafte Verlag mit einem Stand auf den großen Buchmessen des Landes vertreten, wo er seine neusten Herausgaben präsentiert oder Lesungen für seine Autoren organisiert.</p>
<h2>Große Verlage</h2>
<p>Der größte Verlag Deutschlands ist, gemessen am Umsatz im Jahr 2008, Springer Science + Business Media. Rechnet man die Neuerscheinungen und die Neuauflagen älterer Titel zusammen, hat der Verlag jährlich 6500 Buchtitel in der Neuproduktion. Dazu kommen ältere Titel, die nicht mehr aktuell erscheinen – noch einmal 40 000 Titel. Dabei hat sich der Verlag auf Lehrbücher (mit dem Schwerpunkt im medizinischen Bereich) und wissenschaftliche Bücher und Zeitschriften spezialisiert.</p>
<p>An zweiter Stelle steht die Klett-Gruppe. Die Ernst Klett Verlag GmbH ist einer der größten Schulbuchverlage des Landes. Abgesehen davon ist das gesellschaftliche Engagement dieses Verlags beeindruckend: Er unterhält nicht nur Informations-Treffpunkte für Eltern, Lehrer und Schüler, sondern auch Fernschulen und Fernhochschulen, an denen man insgesamt über 400 Kurse belegen kann. Außerdem setzt sich der Verlag gemeinsam mit dem Bundesverband Alphabetisierung e.V. für die Analphabeten ein, von denen es in Deutschland rund vier Millionen gibt. Darüber hinaus arbeitet der Ernst Klett Verlag auch gegen Rechtsextremismus und Gewalt. Dabei kooperiert er mit der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule Berlin.</p>
<p>Foto: morchella &#8211; Fotolia.com</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.ipa-congress.com/2010/08/der-verlag-eine-unverzichtbare-instanz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/


Served from: www.ipa-congress.com @ 2012-02-07 22:13:32 -->
