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	<title>IPA Congress &#187; Buch</title>
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		<title>Wie entsteht ein Buch?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektur]]></category>
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		<description><![CDATA[Bestsellerlisten und stetig neu veröffentlichte Bücher aus unterschiedlichen Genres, die mal schneller mal langsamer den Weg auf den heimischen Nachttisch finden. Das „Leben“ eines Buches ist vielseitig und nicht gerade kurz. Oftmals wird das Buch erst viele Jahre nachdem es erschienen ist bekannt und erlebt dann einen echten Karriereaufschwung. Das beste Beispiel ist hierfür die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ipa-congress.com/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_9759698_XS-300x199.jpg" alt="" title="Wie entsteht ein Buch?, Foto: runzelkorn - Fotolia.com" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-152" /><strong>Bestsellerlisten und stetig neu veröffentlichte Bücher aus unterschiedlichen Genres, die mal schneller mal langsamer den Weg auf den heimischen Nachttisch finden. Das „Leben“ eines Buches ist vielseitig und nicht gerade kurz. Oftmals wird das Buch erst viele Jahre nachdem es erschienen ist bekannt und erlebt dann einen echten Karriereaufschwung. Das beste Beispiel ist hierfür die Herr der Ringe – Triologie, die durch die Filme einen Aufschwung erlebte.</strong> </p>
<p><span id="more-151"></span></p>
<p>Doch bevor es überhaupt soweit ist, muss das Buch erst einmal erscheinen und da stellt sich dann auch die Frage wie das Buch eigentlich entsteht. </p>
<h2>Der erste Schritt: das Manuskript</h2>
<p>Der erste Schritt zum Buch ins natürlich das Manuskript des Autors. Schon hier wird sehr viel Arbeit in den zukünftigen Roman oder Krimi gesteckt, denn selten lässt sich eine Geschichte einfach so schreiben. Die verschiedenen Personen und Handlungsstränge des Buches müssen alle an einen roten Faden so angebunden sein, dass ihr Zusammenspiel logisch und vor allem für den Leser ansprechend erscheint. Gerade der letzte Punkt stellt für viele wohl auch die größte Herausforderung dar, denn nicht jeder hat das Talent Geschichte aufregend und interessant zu erzählen. </p>
<h2>Der zweite Schritt: der Verlag</h2>
<p>Ist das Manuskript jedoch erst einmal geschrieben und nach Meinung des Autors auch gut, kann er es an einen oder auch mehrere Verlage schicken. Hier wird dieses von der Lektorin und der Programmleiterin gelesen und entschieden, ob ein Buch verlegt wird oder nicht. Welche Manuskripte dabei im Einzelnen angenommen werden, ist sicherlich je nach Verlag unterschiedlich. Nicht jeder Verlag eignet sich beispielsweise um einen Krimi zu veröffentlichen, während auf der anderen Seite auch nicht jeder Verlag Fachbücher zum Thema x herausbringt.<br />
Wurde das Manuskript angenommen, wird als nächstes natürlich der Autor darüber informiert. Es beginnt jetzt ein reger Austausch, da vor der Veröffentlichung des Buches noch einige Dinge abgesprochen werden müssen. Dazu gehört natürlich insbesondere auch die Bezahlung für den Autor, die abschließend vertraglich festgehalten wird. Erst danach kann das Buch produziert werden. </p>
<h2>Der dritte Schritt: Korrekturen (Redigierung) und andere Anpassungen</h2>
<p>Bevor allerdings die Produktion tatsächlich beginnen kann, sind noch verschiedene Anpassungen und Korrekturen am Manuskript notwendig. Mal einmal davon abgesehen, dass die Schrift bzw. das Papier für das Buch festgelegt werden müssen, muss die Schrift vom sogenannten Schriftsetzer gesetzt werden. Er ist dafür verantwortlich, dass der Inhalt des zukünftigen Buches korrekt angezeigt und so verteilt wird, dass auch noch Platz für einige Bilder ist – sofern sie zum Buch und dessen Thema passen. Gezeichnet bzw. erstellt werden diese von einer Illustratorin, die dadurch dem betreffenden Buch natürlich auch noch einmal eine persönliche und ansprechende Note verpasst. Gerade bei Kinderbüchern gibt es oft umfangreiche Illustrationen, die sich durch das gesamte Buch ziehen und die Geschichte in ihren Bildern erzählen. </p>
<p>Sobald die Illustrationen alle erstellt wurden, geht das Manuskript noch einmal zur Korrektur. Jetzt wird der gesamte Inhalt durchgesehen, damit letzte Fehler in der Rechtschreibung oder auch Grammatik vor dem Druck beseitigt werden können. Erst wenn die alle berichtigt wurden, werden die Bücher gedruckt und anschließend natürlich gebunden. Fertig ist das Buch, das später in den verschiedenen Buchläden erstanden werden kann. </p>
<p>Foto: runzelkorn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Verlag: Eine unverzichtbare Instanz</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 07:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien News]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernst Klett Verlag GmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ein Buch schreiben will, der braucht bloß ein Manuskript zu verfassen und es bei einer Druckerei binden zu lassen. Das fertige Produkt kann man sich allerdings anschließend höchstens ins Regal stellen und selber bewundern – um einen Roman oder ein Sachbuch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, braucht es einen Verlag. Verlage verarbeiten Werke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ipa-congress.com/wp-content/uploads/2010/08/zeitschriften.jpg" alt="" title="Foto: morchella - Fotolia.com" width="400" height="300" class="alignnone size-full wp-image-82" /><strong>Wer ein Buch schreiben will, der braucht bloß ein Manuskript zu verfassen und es bei einer Druckerei binden zu lassen. Das fertige Produkt kann man sich allerdings anschließend höchstens ins Regal stellen und selber bewundern – um einen Roman oder ein Sachbuch einem breiten Publikum zugänglich zu machen, braucht es einen Verlag. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Verlage verarbeiten Werke</h2>
<p>Die Hauptaufgabe eines Verlages ist es nämlich, Werke zu verbreiten – ob diese nun der Literatur, der Kunst oder der Musik zuzurechnen sind. Dabei kommt das Verb „verlegen“ aus dem Mittelhochdeutschen – und bedeutet „Geld ausgeben“ oder „etwas auf seine Rechnung nehmen“. Tatsächlich investiert ein Verlag nicht wenig Geld in ein Werk, hat er sich einmal dazu entschlossen, es zu veröffentlichen: Ein Buchverlag beispielsweise bezahlt den gesamten Druck von seiner Vorbereitung bis zum Buchbinden. Dazu wird dem Verlag über einen Vertrag das Nutzungsrecht am Werk eines Autors vermacht.</p>
<h2>Verschiedene Aufgaben eines Verlags</h2>
<p>Auf dem Weg zur Veröffentlichung eines Buches macht der Verlag aber bei weitem nicht die ganze Arbeit alleine. Ist der Vertrag unterzeichnet und das Manuskript lektoriert, beauftragt der Verlag beispielsweise einen Grafiker, der den Buchumschlag entwirft. Dabei muss er sich immer mit Autor, Lektorat und vor allem Marketingabteilung des Verlags absprechen, denn nicht selten bestimmt ja schon der Umschlag, mit welcher Einstellung der Leser an das Buch herangeht. Der Auftrag zum Druck wird dann vom Verlag an einen externen Dienstleister vergeben. So gehen Aufträge an Setzereien, Druckereien und Buchbindereien.</p>
<p>Das Äußere eines Buches ist aber nur ein Aspekt der wohl wichtigsten Aufgabe des Verlags: Werbung und Marketing. Je besser das Marketing, desto besser die Verkaufszahlen, desto eher lohnt sich natürlich die Investition des Verlags in ein Werk. So können zum Beispiel Anzeigen in Fachmagazinen oder Werbeblättern geschaltet werden. Ein häufig verwendetes Gimmick ist auch eine bedruckte Tüte, auf der ein Kunde beim Kauf eines Buches auf ein neues Produkt des Verlags aufmerksam gemacht wird. Außerdem ist natürlich jeder namhafte Verlag mit einem Stand auf den großen Buchmessen des Landes vertreten, wo er seine neusten Herausgaben präsentiert oder Lesungen für seine Autoren organisiert.</p>
<h2>Große Verlage</h2>
<p>Der größte Verlag Deutschlands ist, gemessen am Umsatz im Jahr 2008, Springer Science + Business Media. Rechnet man die Neuerscheinungen und die Neuauflagen älterer Titel zusammen, hat der Verlag jährlich 6500 Buchtitel in der Neuproduktion. Dazu kommen ältere Titel, die nicht mehr aktuell erscheinen – noch einmal 40 000 Titel. Dabei hat sich der Verlag auf Lehrbücher (mit dem Schwerpunkt im medizinischen Bereich) und wissenschaftliche Bücher und Zeitschriften spezialisiert.</p>
<p>An zweiter Stelle steht die Klett-Gruppe. Die Ernst Klett Verlag GmbH ist einer der größten Schulbuchverlage des Landes. Abgesehen davon ist das gesellschaftliche Engagement dieses Verlags beeindruckend: Er unterhält nicht nur Informations-Treffpunkte für Eltern, Lehrer und Schüler, sondern auch Fernschulen und Fernhochschulen, an denen man insgesamt über 400 Kurse belegen kann. Außerdem setzt sich der Verlag gemeinsam mit dem Bundesverband Alphabetisierung e.V. für die Analphabeten ein, von denen es in Deutschland rund vier Millionen gibt. Darüber hinaus arbeitet der Ernst Klett Verlag auch gegen Rechtsextremismus und Gewalt. Dabei kooperiert er mit der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule Berlin.</p>
<p>Foto: morchella &#8211; Fotolia.com</p>
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